Forschungs-Highlights aus dem ISTA
Medienkooperation
Das Institute of Science and Technology (ISTA) bietet neben erstklassiger Forschung – in Naturwissenschaften, Mathematik und Computerwissenschaften – auch Angebote für die Wirtschaft sowie die weitere Gesellschaft. Mit den „ISTA Lectures“ lädt das Institut in Klosterneuburg regelmäßig hochrangige, internationale Forscher und Forscherinnen zu öffentlichen Vorträgen ein. Die Wissenschaftsvermittlung unter der Marke „VISTA“ bietet laufend weitere Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Ziel ist es nicht nur für Wissenschaft zu begeistern, sondern vor allem auch zu erklären wie Forschung funktioniert – wie also Wissenschaft Wissen schafft. Über die angeschlossenen „xista“ Unternehmen werden wissenschaftliche Erkenntnisse in Anwendungen und StartUps übersetzt. Bei uns lesen Sie mehr über das ganze ISTA Ökosystem, die spannende Forschung mitten im Wienerwald und natürlich über öffentliche Veranstaltungen des Instituts.
Meldungen im Rahmen der Medienkooperation
Partnermeldungen
Zwischen Sonnenfinsternis und "Stargazing"
Labor für Neugierde: Die Lange Nacht der Forschung am ISTA
Forscherin simuliert Wasserflüsse jedes Bergs der Welt
XISTA als Sprungbrett für synthetische Biologie aus Österreich
Von Wimmelbild bis Wolkenmaschine
Keine Angst vor Technologie auf "Terminator"-Niveau
ISTA-Partnermeldungen
Partnermeldungen
Digitale Dünen und unbesiegbare Sandburgen: ISTA-Forscher zähmen widerspenstigen Sand in Grafiken und Simulationen
Bislang frühester "Schwarzes-Loch-Stern" gefunden - Mögliche 'Motoren' von Kleinen Roten Punkten
Fehlendes Zeitgefühl: Organoid und echtes Gehirn im Vergleich
Nach der Narkose: Weibliche Gehirne reagieren anders auf Ketamin
From Eclipse to Starlight: Sonnenfinsternis, Sternschnuppen und Musik in Klosterneuburg
Neue Computergrafik-Forschung: Vulkanlava animieren & Formen berechnen wie ein Saugroboter
Tor! Ein Nano-Fußball wird zum Magneten
Quantenbad synchronisiert entfernte Qubits: 20 Jahre alte Theorie durch ISTA Wissenschafter:innen bestätigt
Gene folgen präzisen Schaltregeln
Neu entdeckter "Saprotropismus" hilft Wurzeln, verrottende Pflanzen zu meiden - tierische Überreste aber nicht
Die hier aufgelisteten Beiträge sind eine ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG in Form einer Medienkooperation mit dem Institute of Science and Technology (ISTA). Die Verantwortung für redaktionell erstellte Inhalte liegt bei APA-Science.